Texte Adolphi

Adolphi 2021: Brief an Studierende zum Roman "Hartenstein"

Im Frühjahrssemester 2021 befasst sich an der Hochschule München ein Seminar von Prof. Dr. Klaus Weber zur Faschismusforschung mit dem ersten Band meines Romans "Hartenstein". Nach einigen Wochen haben mir die Studierenden einen 15seitigen Katalog von Fragen gesandt, die sich für sie aus der Lektüre ergeben haben. In einem Brief vom 7. Mai 2021 habe ich versucht, auf einige dieser Fragen eine Antwort zu finden.

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Adolphi 2021: Ein neuer Kalter Krieg ist keine Lösung

Global Times, 14.03.2021

Die chinesische englischsprachige "Global Times" hat verschiedene Chinabeobachter schriftlich nach ihrer Meinung zur Rivalität zwischen den USA und China befragt. Im Abschnitt "Germany's alarm on danger" werden meine Ansichten wiedergegeben, die ihren Kern darin haben, dass mit den alten Mitteln des Krieges, des Konflikts, der Sanktionen und der Feindbildschürung die Probleme nicht gelöst werden können.

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Adolphi 2021: Frieden als Ladenhüter?

Das Blättchen, 15.03.2021

Es war im Jahre 2009, als ich im Wartezimmer einer Arztpraxis mit einem Hauptfeldwebel ins Gespräch geriet. Er war als solcher nicht erkennbar, trug keine Uniform, wir waren nur zu zweit, er suchte der Stille im Raum beizukommen und fragte mich, ob ich’s auch mit dem Rücken hätte, und als ich verneinte und auf altersgemäße Untersuchungsroutine verwies, sagte er etwas von Bundeswehr und Afghanistan, und ich, von seiner Offenheit beeindruckt, dachte, dass es passte, wenn ich meinen Arbeitsplatz in der Bundestagsfraktion der LINKEN ins Feld führte.

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Adolphi 2021: Mahnende Worte. Rezension zu Büchern von Hans Modrow und Uwe Behrens

nd vom 13./14.03.2021

Zwei China-Bücher aus je eigenem Erleben: Hans Modrow, der 93jährige deutsche Staatsmann, Ministerpräsident in der DDR-Übergangsregierung von November 1989 bis März 1990, nennt seines "Brückenbauer. Als sich Deutsche und Chinesen nahe kamen. Eine persönliche Rückschau", und Uwe Behrens, Transportökonom aus der DDR vom Jahrgang 1944, befasst sich mit "Feindbild China. Was wir alles nicht über die Volksrepublik wissen". Zweimal überaus anregende Sichten auf die kommende Weltmacht.

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Adolphi 2020: Geschichtsarbeit im Großversuch. Rezension zu einem Buch von Daniel Leese

Das Blättchen, 21.12.2020

Doch, es gibt sie: die richtigen China-Bücher. In denen es wirklich um China geht und nicht um westliches Konflikt- und Bedrohungsgetöse, Dämonisierungsgelüst und Besserwisserei. Daniel Leese, Sinologieprofessor an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, hat so ein Buch vorgelegt.

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