Über Mao

Adolphi 2023: Wie Mao in deutsche Köpfe kam (VII-IX)

Die Teile VII-IX der Serie "Wie Mao in deutsche Köpfe kam" belegen zunächst noch einmal die bedeutende Rolle des Asiaticus für die Verbreitung von Kenntnissen über China und behandeln dann die Zeit von 1935 bis 1937 mit dem zentralen Ereignis des "Xi'an-Zwischenfalls" im Dezember 1936. Da war Jiang Jeshi von zweien seiner Generäle, die ihn zur Zusammenarbeit mit der Gongchandang gegen Japan zwingen wollten, gefangen genommen worden. - Den Hintergrund der Ereignisse bildete der am 25. November 1936 zwischen Deutschland und Japan abgeschlossene Antikominternpakt, mit dessen Hilfe man auch Jiang...

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Adolphi 2023: Wie Mao in deutsche Köpfe kam (IV-VI)

"Wie Mao in deutsche Köpfe kam": Hier sind die Teile IV-VI der Serie, wie sie im "Blättchen" abgedruckt wurde. - Es geht um die Jahre 1933-1935, und mit aller Klarheit offenbart sich der Kontrast zwischen der nazi-faschistischen Presse in Deutschland, die die revolutionären Entwicklungen in China ausschließlich zur kontrerrevolutionären Hetze und Feindbildproduktion benutzt, und der antifaschistischen Presse im Exil, die sich solidarisch mit der revolutionären Bewegung in China verbunden fühlt und auf dieser Grundlage zu erstaunlichen Prognosen der weiteren chinesischen Entwicklung findet.

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Adolphi 2023: Wie Mao in deutsche Köpfe kam (I-III)

Wann haben Leserinnen und Leser in Deutschland das erste Mal von Mao Zedong lesen können? Und wie ging es weiter mit der Berichterstattung über ihn und die chinesische Revolution? Was stand ab 1933 in den faschistischen Tageszeitungen - und was erfuhren diejenigen, die vor den Nazis aus Deutschland fliehen mussten, in der deutschsprachigen Exilpresse? Das Internet macht neue Recherchen möglich, deren vorläufige Ergebnisse ich seit Juli 2023 in einer Artikelserie im "Blättchen" (das-blaettchen.de) vorgestellt habe. Hier sind die Teile I-III der Serie.

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